Neubau eines Einfamilienhauses im Taunus

Haus 171


In einem Taunus-Neubaugebiet entsteht ein weiteres Einfamilienhaus in Feldrand- und leichter Hanglage.
Der Zugang zu diesem Haus mit markanter Fassaden-Farbgebung erfolgt im Untergeschoß. Linker Hand erlaubt die Hanglage die Integration der Doppelgarage in die Erde. Gleichzeitig erhält die Garage auf diese Weise ein begrüntes Dach und ist somit von der Erdgeschoß-Terrasse aus als Gartenfläche nutzbar. Nach Wunsch kann man von der Garage auf direktem Weg ins Haus gelangen.

Ebenso führt ein überdachter Zuweg zum mittig gelegenen Eingang und ins zentral platzierte Treppenhaus. Rechter Hand liegt der Sportraum, links die Gästewohnung mit eigenem Bad, jeweils straßenseitig natürlich belichtet.
Der Besucher kann jedoch auch außen an der rechten Hausseite entlang über Trittsteine und eine Außentreppe in den Garten gelangen.

Im Erdgeschoß ist ein großer Raum für Kochen, Essen und Wohnen vorgesehen, wobei die eingerückte Loggia den Wohn- und Essbereich für die Wahrnehmung trennt, ohne dass ein harter Einschnitt, wie etwa eine Wand, gesetzt werden muss.
Die Loggia selbst ist verglast - die Hälfte der Wandfläche des Erdgeschosses wird in Glas ausgeführt werden, was die Erlebbarkeit der Feldrandlage steigert. Dieser Effekt wird noch von den bodentiefen Schiebe-Elementen, welche die Verbindung von Innen und Außen, Wohnraum und Garten, herstellen, noch verstärkt.

Der kommunikative Grundriss bietet mit dem zentral gelegenen Treppenaufgang, an den der Kamin angelagert ist, eine größtmögliche Flexibilität: Die Bewohner können im EG komplett um die Treppe herumgehen. Im EG befindet sich ein kleines Arbeitszimmer, im Obergeschoß ein größeres. Daneben liegen im OG der Elternbereich mit Schlafzimmer, Ankleide und Badezimmer und die beiden Kinderzimmer, mit eigenem Bad und Badewanne.

Die Eckverglasungen an drei Seiten des Gebäudes in EG und OG lassen die Blicke frei in die Umgebung schweifen und erweitern das angenehme Raumgefühl.
Besonders geschützt ist der Gartenbereich, einmal durch die Feldrandlage, zum anderen weil der Garten durch die Hanglage von der Straße aus nicht eingesehen werden kann.

Realisiert wird dieses Projekt mit unserem Partner Nobiles Properties.


© 2016, Karl Kaffenberger.