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Die Bergstraße, gelegen etwa zwischen Darmstadt und Heidelberg, ist eine begehrte Wohngegend. Das bekannt milde Klima mit zeitiger Mandel- und Obstbaumblüte im Frühjahr ist dabei ebenso interessant und zieht viele Besucher an, wie die geographische Lage zwischen Odenwald und Rheinischer Tiefebene. Zugleich hat diese Landschaft den Charme einer Weinbaugegend. Das wurde schon immer so empfunden, vertrat doch Kaiser Joseph II. im Jahr 1764 anlässlich eines Besuchs der Bergstraße die Auffassung: „Hier fängt Deutschland an, Italien zu werden.“
Besonders reizvoll sind für den Entwurf und später für die Bewohner des Gebäudes, die Hanglagen, auch wenn sie für den Architekten und die Umsetzung der Entwürfe eine Herausforderung darstellen. Die begehrten, teils exklusiven Lagen hier bringen extreme Geländegegebenheiten mit sich, die Grundstücke weisen häufig ein starkes Gefälle auf.
Der exklusive Neubau wurde speziell für diese Bergstraßen-Steilhanglage entworfen – die verglaste Fassade gibt den phantastischen Blick von der Höhe über die Rheinische Tiefebene frei. Eine atemberaubende Aussicht, der die Panoramafenster sowie die Terrassen und Balkone des Hauses adäquat Rechnung tragen.
Seine Struktur erhält das Gebäude durch das Zusammenwirken massiver Sichtbeton-Wandscheiben, welche die Fassade durchdringen, mit großzügigster Verglasung, die viel Tageslicht ins Innere führt und den Blick in die umgebende Landschaft eröffnet.
Die Bewohner erreichen das Grundstück an der Hangoberseite über eine Brücke – so gelangen sie mit ihrem Fahrzeug direkt ins obere Stockwerk. Dort haben sie die Möglichkeit zwischen Aufzug und Treppe zu wählen, die sie zu den darunter liegenden Wohnebenen führen.
Neben der Garage, in der sich eine Küche befindet, steht die 75 qm große, voll verglaste, durch Schiebe-Elemente zu öffnende und edel ausgestattete Dachterrasse jederzeit für eine Roof-Party bereit.
Von hier aus gelangt man in die in den unten liegenden Geschossen angeordneten Kinder- und Schlafräume.
Betritt der Besucher die nächste Ebene, wird er vom Weg in den doppelgeschossigen Essbereich mit darüber liegender Galerie beeindruckt, wo sich, noch einmal die Erfahrung erweiternd, die ganze Breite des fulminanten Panoramas auftut, wenn er bis an die Fassadenverglasung tritt. Hier kann sich ein fast schwebendes Gefühl vermitteln, wie es sich auf einem Turm oder in einem Hochhaus einstellen.
Gegenüber liegen das Wohnzimmer und die Bibliothek. Im Untergeschoß befinden sich die Technik- und Abstellräume, der Gäste- und der Sportbereich, von denen jeweils Zugang zum weit auskragenden Balkon besteht.
Nach außen hin wirkt der Kamin imposant, im Inneren unterstützt er atmosphärisch das gemütliche Ambiente.
Selbstverständlich wurde auch der Außenraumgestaltung die angemessene Aufmerksamkeit gewidmet, so erfuhr das Hanggrundstück eine Terrassierung und wurde mit einem Pavillon ausgestattet. Dieser vermittelt noch einmal eine andere Erfahrung, er lädt zum Lesen ein, zu gemeinsamem Kaffeetrinken oder dazu, kleine Feiern, wie etwa Kindergeburtstage, zu genießen.
Der maßgeschneiderte Zuschnitt des geräumigen, exklusiven Neubaus in exponierter Lage, mit Galerie und offenem, kommunikativem Grundriss, sorgt dafür, dass sich die Bewohner darin wohlfühlen - ein Wohntraum mit einzigartigem Blick. Ein beeindruckendes Wohnambiente, charakterisiert durch atmosphärisch dichte Räume im Dialog mit ihrer naturräumlichen Umgebung. Einige Burgen sowie das UNESCO Welterbe Kloster Lorsch sind unmittelbar benachbart.
Gleichzeitig verfügt die Bergstraße, durch die nicht nur die in Heidelberg wohnenden Romantiker, sondern auch Georg Büchner wanderte, der etwa das Felsenmeer im nahegelegenen Lautertal mit seinen auf römische Zeit zurückgehenden Steinmetzarbeiten besuchte, durch die Nähe zur A5 über eine sehr gute Anbindung zur Metropolregion Rhein Main und den Frankfurt Airport.